{"id":1048,"date":"2010-07-24T16:26:53","date_gmt":"2010-07-24T14:26:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vergissmi.net\/?p=1048"},"modified":"2016-03-06T20:21:48","modified_gmt":"2016-03-06T19:21:48","slug":"www03-sudalpenweg-teil-1-die-karawanken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vergissmi.net\/?p=1048","title":{"rendered":"WWW03 S\u00fcdalpenweg Teil 2 &#8211; Die Karawanken"},"content":{"rendered":"<p>Unser dritter \u00f6sterreichischer Weitwanderweg, zugleich auch der alpinistisch herausforderndste bisher &#8211; ist geschafft und wir d\u00fcrfen weitere 480 Kilometer ins Tourenbuch eintragen.<!--more--> Die insgesamt 25 Tagesetappen gliederten sich in drei etwa gleich lange Abschnitte: (1) Der s\u00fcdlichen Steiermark entlang der Mur bis zur Soboth, (2) dem Karawankenmassiv und seiner Hauptgipfel, und (3) als kr\u00f6nenden Abschlu\u00df dem Karnischen H\u00f6henweg. Los ging&#8217;s Mitte Juni in Bad Radkersburg, wo wir gleich am Tag nach <a href=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/?p=928\" target=\"_blank\">Abschluss des Ost\u00f6sterreichischen Grenzlandweges<\/a> frohen Mutes der Mur entlang gen Westen aufbrachen. Ohne nennenswerte H\u00f6henunterschiede ging&#8217;s zuerst gem\u00fctlich durchs Mur-Auen-Land &#8230;<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-0.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" \/><\/p>\n<p>&#8230; zu den steirischen Weinbergen nahe der slowenischen Grenze &#8230;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-1.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&#8230; um nach ein paar Tagen auf der Remschniggalm erstmals richtige Bergluft zu schnuppern. Hier n\u00e4herten wir uns den Kuhherden noch mit einer gewissen Skepsis, was allerdings nach wenigen Tagen und rund 1.000 K\u00fchen sp\u00e4ter in eine gewisse Gleichg\u00fcltigkeit \u00fcberging.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-2.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>\u00dcber gro\u00dfe Strecken ist der S\u00fcdalpenweg praktisch ident mit der \u00f6sterreichischen Staatsgrenze &#8211; oft weisen nur vereinzelte Grenzsteine mit der Aufschrift &#8220;St. Germain 1921&#8221; darauf hin, dass man sich gerade auf slowenischem Boden befindet. Manchmal ist&#8217;s auch etwas deutlicher, wie hier an diesem idyllischen Pass-Stra\u00dferl:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-3.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Nach acht Tagen betraten wir auf der Soboth K\u00e4rntner Boden und legten &#8211; erstmals seit dem Waldviertel und nach rund 1000 km, ein paar Ruhetage in der Heimat ein. Frischen Mutes ging&#8217;s dann aber bald weiter, um alsbald &#8211; bei bestem Wetter &#8211; auf die Petzen raufzukraxeln. Von hier weg hatten wir bis Osttirol fast nur mehr Sonne &#8211; eine mehr als verdiente Sch\u00f6nwetterperiode nach den 25 Regentagen im Mai, wie wir meinen!<\/p>\n<p>Gro\u00dfartig der Ausblick auf Bleiburg, Kor- und Saualm und Zirbitzkogel (leider schw\u00e4chelt meine Olympus bei Panoramafotos, was die Detailverliebtheit angeht):<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-4.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Mit dem Feistritzer Spitz geht&#8217;s auch das erste Mal heuer \u00fcber 2.100 m raus &#8230;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-5.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Wenige Wochen vorher w\u00e4re der darauffolgende Abstieg nach Eisenkappel noch recht m\u00fchsam gewesen, f\u00fcr uns war er aber bereits absolut schneefrei:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-6.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&#8230; im Gegenteil &#8211; ab der Luschaalm wurden uns bereits getrocknete Blumen gestreut:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-7.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>12 ebene Kilometer (bis Bad Eisenkappel) und 12 steile Kilometer (von Bad Eisenkappel 556 m auf den <strong>Hochobir <\/strong>2139 m) sp\u00e4ter durften wir uns ins Gipfelbuch dieses K\u00e4rntner &#8220;Pflichtberges&#8221; eintragen &#8211; da sollte wirklich jeder Landsmann einmal gewesen sein &#8211; bei guter Sicht sieht man bis zum Glockner. Eingeborene behaupten sogar, von diesem Gipfel aus sogar bereits das Meer gesehen zu haben &#8230;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-8.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Die grandiose Aussicht l\u00e4dt dazu ein, einfach etwas abzuh\u00e4ngen. Etwas &#8220;dasig&#8221; der Blick zur morgigen Etappe, der Koschuta:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-9.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Die Eisenkappler H\u00fctte &#8211; obwohl tags\u00fcber sehr gut besucht &#8211; geh\u00f6rte uns am Abend ganz allein. Mit den netten Wirtsleuten verging die Zeit ratzfatz. Um 11 Uhr ging&#8217;s dann aber doch ins Bett &#8230;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-10.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&#8230; denn am n\u00e4chsten Tag stand f\u00fcrwahr Abenteuerliches am Programm: In einem Anflug von Todesverachtung lie\u00dfen wir uns von Freund G\u00fcnther zu einer Tour durchs Koschuta-Kar \u00fcberreden. Anfangs noch l\u00e4chelnd &#8230;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-11.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&#8230; ging&#8217;s alsbald mit voller Konzentration durch die vier &#8220;olta schwede, is do staal&#8221; Ger\u00f6llfelder &#8230;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-12.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&#8230; und ein &#8220;bledes&#8221; Schneefeld, das uns im Ab- und Aufstieg fast eine Stunde kostete:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-13.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&#8230; jedenfalls, irgendwann hatten wir auch das letzte Feld gequert &#8230;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-14.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&#8230; und der rote Strich (unten, der in der Bildmitte) lag hinter uns. Das Bier im Koschutahaus schmeckte an diesem Abend besonders gut!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-15.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Tags drauf ging&#8217;s \u00fcber Zell Pfarre (hier mit R\u00fcckblick aufs Koschutamassiv) &#8230;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-16.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&#8230; auf den Freiberg, von dem man eine grandiose Aussicht auf Ferlach, bzw. wie hier auf die Westseite des Hochobirs hat:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-17.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Von Waidisch ging&#8217;s dann weiter &#8211; ohne viele Fotos &#8211; \u00fcbers Ferlacher Horn zum Alpengasthof Sereinig, von dem aus es ein Katzensprung zur Tscheppaschlucht war &#8211; hier die Teufelsbr\u00fccke, eine lustig schaukelnde H\u00e4ngebr\u00fccke \u00fcber den Tschaukof\u00e4llen:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-18.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>\u00dcber die obere Tscheppaschlucht stiegen wir &#8211; immer dem Wasser entlang &#8230;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-19.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&#8230; ins Bodental und weiter rauf &#8230;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-20.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&#8230; zur Klagenfurter H\u00fctte, dem n\u00e4chsten N\u00e4chtigungsquartier. Vielen Dank an die <a href=\"http:\/\/www.klagenfurterhuette.at\/kontakt.htm\" target=\"_blank\">&#8220;Sch\u00fctte&#8221;s<\/a> an dieser Stelle f\u00fcr die zwei netten Abende! Fr\u00fch morgens am n\u00e4chsten Tag &#8211; im Zuge des 50ers des Hausherren gab&#8217;s Sonntag fr\u00fch einen kostenlosen B\u00f6ller-Weckdienst \ud83d\ude09 &#8211; machten wir uns auf den Weg zum h\u00f6chsten Karawankengipfel, dem Hochstuhl (hier ein bisserl versteckt in der Bildmitte links hinterm Klagenfurter Spitz):<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-21.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Alles, was man am letzten Bild von unten sieht, sieht man hier am n\u00e4chsten Bild vom Gipfel aus (das Gipfelkreuz steht ein bisserl sch\u00fcchtern links vom h\u00f6chsten Punkt):<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-22.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Hier nochmal unsere Aufstiegsroute via Bielschitzasattel und Slowenien:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-231.jpg\" rel=\"lightbox[1048]\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1086\" title=\"Hochstuhl - Aufstieg\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-231.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-231.jpg 800w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-231-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Bielschitza nahmen wir dann am R\u00fcckweg auch noch mit, allerdings schon unter hohem Zeitdruck: Von diesem Foto weg blieben uns 25 Minuten, um vorm W\u00e4rmegewitter wieder zur\u00fcck zur Klagenfurter H\u00fctte zu kommen. (Das gelang uns auf die Sekunde genau.)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-24.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Wirklich trocken wurde es am n\u00e4chsten Tag nimmer, somit blieb uns der Aufstieg auf den Mittagskogel leider versagt. Aber etwas Regen in der Nacht hat auch sein Gutes &#8230;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-25.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&#8230;bis wir bei der Bertah\u00fctte waren, waren wir fast satt. Gottseidank aber nur fast, denn auf der H\u00fctte gibt&#8217;s Pasta mit einem Pesto aus Wildkr\u00e4utern, die rund um die H\u00fctte wachsen, gro\u00dfartige Sache (&#8211;&gt; wer h\u00f6flich fragt, kriegt vom Wirt auch das Rezept)! Weiter ging&#8217;s ins Tal Richtung Finkenstein &#8230;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-26.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>&#8230; wo wir vom Quartier (Alpengasthof Baumgartner) direkt von der Terasse eine gro\u00dfartige Aussicht aufs Villacher Becken hatten! Nochmals sorry f\u00fcr die schlechte Panoramaleistung meiner Kamera, ich versuch zu deuten: Von links nach rechts: Die h\u00f6chste Erhebung am linken Bildrand (ca. 1 cm vom Rand weg) ist der Mirnock. Der Gipfel gaaanz hinten unterm Wolkerl bei ca. 1\/3 des Bildes ist der Rosennock. 3 cm weiter rechts fast in der Bildmitte ein kleiner &#8220;Doppelgipfel&#8221;, das ist der Vordere und Hintere W\u00f6llaner Nock (also quasi die Bergstation der Kaiserburgbahn in Bad Kleinkirchheim). Genau in der Bildmitte die Burgruine Finkenstein. Der h\u00f6chste Gipfel in der rechten Bildh\u00e4lfte ist die Gerlitzen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-27.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Zum Abschlu\u00df und stellvertretend f\u00fcr die letzte &#8211; wald- und forstweg-reiche und daher m\u00e4\u00dfig fotogene &#8211; Etappe zum Wurzenpass eine slowenische Siedlung mit den oben bereits erw\u00e4hnten Grenzmarkierungen, die uns bis zum Wurzenpass ebenso gute Wegweiser waren wie die rotwei\u00dfroten Markierungen des Alpenvereines.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2010\/07\/karawanken-28.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Mit dem Karawankengebirge ist nach der S\u00fcdsteiermark der zweite Abschnitt des S\u00fcdalpenweges abgeschlossen. Verzeiht mir die vielen Fotos, das Aussortieren war wirklich wirklich schwierig! \ud83d\ude42<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/?p=1095\">Zum zweiten Teil des Tourenberichtes<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Unser dritter \u00f6sterreichischer Weitwanderweg, zugleich auch der alpinistisch herausforderndste bisher &#8211; ist geschafft und wir d\u00fcrfen weitere 480 Kilometer ins Tourenbuch eintragen.<\/p>\n<\/div><\/div>","protected":false},"author":61,"featured_media":1071,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_s2mail":"yes","footnotes":""},"categories":[168,156,158,155],"tags":[],"class_list":["post-1048","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-03-suedalpenweg","category-oesterreich","category-kaernten","category-weitwandern","gallery-content-unit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.vergissmi.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1048","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.vergissmi.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.vergissmi.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vergissmi.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/61"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vergissmi.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1048"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/www.vergissmi.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1048\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2537,"href":"https:\/\/www.vergissmi.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1048\/revisions\/2537"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vergissmi.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1071"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.vergissmi.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1048"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vergissmi.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1048"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vergissmi.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1048"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}