{"id":2234,"date":"2016-01-08T14:22:12","date_gmt":"2016-01-08T13:22:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vergissmi.net\/?p=2234"},"modified":"2022-10-02T10:52:32","modified_gmt":"2022-10-02T08:52:32","slug":"winterwanderung-ueber-den-kilnprein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vergissmi.net\/?p=2234","title":{"rendered":"Winterwanderung \u00fcber den Kilnprein"},"content":{"rendered":"\n<p><em><strong>Mit Ausnahme des 2440 m hohen Rosennocks werden die Top Five der Nockberge vergleichsweise selten bestiegen. Viel beliebter als die Gruppenh\u00f6chsten sind die Gipfel, die von der Nockalmstra\u00dfe aus bequem erreichbar sind. Am aller-aller-seltensten trifft man Wanderer auf Platz 3, dem 2408 m hohen Kilnprein. Von einer Traumtour durch die versteckteste Ecke der &#8220;Nocken&#8221;.<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Dass man dort, an der Grenze zwischen Salzburg und der Steiermark, nur selten Wanderer trifft, ist nicht zuletzt der streng agierenden Forstverwaltung geschuldet, die Fu\u00dfg\u00e4ngern, Schwammerlklaubern und allen anderen Eindringlingen schon am Beginn jedes Zuganges sinngem\u00e4\u00df viele dicke Warzen auf den Hintern w\u00fcnscht. <em>Ohne Erlaubnisschein geht gar nichts<\/em>, steht da zu lesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Weshalb man hier auch zur Kenntnis nehmen muss, dass im Steinbachgraben keine Wandermarkierungen zu finden sind und keine Rastbankerl aufgestellt werden d\u00fcrfen. Und da es bei Rahmenbedingungen wie diesen schwierig ist, eine alpine H\u00fctte zu bewirtschaften, gibt es in den n\u00f6rdlichen Nockbergen nahe der Bundesl\u00e4ndergrenze (also zwischen Flattnitz und Sch\u00f6nfeld) auch keine einzige Alm-Einkehr: Zufahrtsverbote und die (in der ganzen Steiermark &#8211; und nur dort &#8211; \u00fcblichen) Jagdsperren verunm\u00f6glichen H\u00fcttenwirten das (\u00dcber-)Leben. Dar\u00fcber hinaus wird das Radfahren auf Forstwegen mit hohen Strafen geahndet.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch auch die Erbprinzen dieses Landes m\u00fcssen gl\u00fccklicherweise den <strong><a href=\"https:\/\/www.ris.bka.gv.at\/Dokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;Dokumentnummer=NOR40029325\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Paragraphen 34 des Forstgesetzes von 1975<\/a><\/strong> zur Kenntnis nehmen, der uns <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Adelsaufhebungsgesetz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">weniger adeligen<\/a> Wanderern den freien Zutritt in die heimischen W\u00e4lder garantiert. Und so darf man auch unter den oben geschilderten Bedingungen guter Hoffnung sein, am Weg zum Gipfel des Kilnprein nicht sofort verhaftet zu werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span style=\"color: #993300;\">Eine Traumtour, die vor den Vorhang geh\u00f6rt<\/span><\/h3>\n\n\n\n<p>Startpunkt f\u00fcr die geplante \u00dcberquerung ist der Ort Turrach (1269 m, <a href=\"http:\/\/www.openstreetmap.org\/node\/240112315#map=13\/46.9632\/13.8855\">OSM<\/a>). Neben der Feuerwehr verl\u00e4uft ein Asphaltweg \u00fcber eine Br\u00fccke an das linke (orografisch rechte) Ufer des Steinbaches, wo der steinige Forstweg beginnt. Immer dem Bach entlang geht es den Steinbachgraben hinauf, bis man zu einem Bildstock kommt. Geradeaus weiter verl\u00e4uft die unmarkierte, dennoch am \u00f6ftesten gew\u00e4hlte Schitourenspur. Um die Ecke, also dem Forstweg entlang, gelangt man nach wenigen Metern zum alten Knappenh\u00e4uschen. Wer sich nicht f\u00fcr die Montangeschichte interessiert, kann meine Ausf\u00fchrungen dazu \u00fcberspringen:<\/p>\n\n\n\n<blockquote><p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\"><em><span style=\"color: #808080;\">Obwohl die Geschichte des Bergbaus in der Turracher Gegend wesentlich weiter zur\u00fcckreicht, begann man erst im 17. Jahrhundert mit dem Abbau nennenswerter Mengen. F\u00fcrst Schwarzenberg erhielt 1658 die notwendige Sch\u00fcrfkonzession, und lie\u00df 1661 den ersten Stuckofen bauen.<\/span><\/em><\/p><div style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\">\n<p><em><span style=\"color: #808080;\">Rund 250 Jahre lang dauerte die Epoche des Erzabbaues in Turrach an. Im Jahre 1660 nahm man den Bergbaubetrieb auf. 200 Jahre nachdem der erste Stollen in den Steinbachgraben geschlagen wurde, erreichte der Abbau in der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts seine wirtschaftliche Hochbl\u00fcte. Jedoch war Turrach mit einem Standortnachteil behaftet, der bald darauf den Niedergang der Eisenindustrie im Turrachgraben einl\u00e4utete: Bedingt durch die hohen Abtransportkosten konnte das Turracher Werk mit dem Weltmarkt nicht mehr mithalten.<\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #808080;\"> Ein weiteres Problem stellten die f\u00fcr die Verh\u00fcttung des Erzes ben\u00f6tigten enormen Holzmengen dar. Damals wurde Holz in den umliegenden Waldregionen gleich vor Ort zu Holzkohle verarbeitet, die dann zum Werk nach Turrach transportiert wurde. Das F\u00fcrstentum Schwarzenberg erweiterte die Waldbesitzungen in alle Richtungen \u2013 doch mit den Distanzen nahmen die Transportkosten linear zu. So mussten in den letzten Jahrzehnten teils weite Transportwege auf schwierigen Routen in Kauf genommen werden. Beispielsweise wurde Holzkohle vom H\u00f6llenberg bei Patergassen angeliefert \u2013 die so unterwegs die gesamte Turracher H\u00f6he (knapp 1800 m Seeh\u00f6he) zu \u00fcberwinden hatte.<\/span><\/em><\/p>\n<p><em><span style=\"color: #808080;\"> Ein markanter Punkt der Werksgeschichte war im Jahre 1863 die Inbetriebnahme der ersten <a style=\"color: #808080;\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bessemerbirne\">Bessemer-Birne<\/a> auf Europ\u00e4ischem Festland. Mit dieser technischen Neuerung konnte in Turrach und Paal\/Murtal der in ganz Europa begehrte, hochqualitative Paaler Stahl erzeugt werden.<\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\"><em>Das Werk wurde \u2013 nach einigen Revitalisierungsversuchen Ende des 19. Jahrhunderts \u2013 im Jahre 1909 stillgelegt.<\/em><\/span><\/p>\n<\/div><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Nach weiteren 2 Kilometern kommt man auf die einsame <strong>Rosatinalpe<\/strong>. Interessanterweise hei\u00dft die &#8220;Rosatinalpe&#8221; auch bei der <a href=\"http:\/\/www.amap.at\/amap\/index.php?SKN=1&amp;XPX=637&amp;YPX=492\">AMAP<\/a> so. Was ungew\u00f6hnlich ist,&nbsp; ist der Begriff der &#8220;Alpe&#8221; im \u00f6stlichen Ostalpenraum den geographischen Bezeichnungen vorenthalten (&#8220;Gurktaler Alpen&#8221;). Hier handelt es sich jedoch um eine landwirtschaftlich genutzte Hochfl\u00e4che, die die Steirer und K\u00e4rntner bekanntlich als &#8220;Alm&#8221; bezeichnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier auf ca. 1700 m Seeh\u00f6he befand sich einst ein kleines Schigebiet, \u00fcber dessen Geschichte man im <a href=\"http:\/\/www.gipfeltreffen.at\/showthread.php?33921-Jugendheim-Rosatinalpe-Gurktaler-Alpen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Forum Gipfeltreffen<\/a> interessante Einzelheiten erfahren kann (danke an User &#8220;<em>herfri<\/em>&#8220;, der sich extra f\u00fcr diesen Beitrag im Forum angemeldet hatte):<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\"><span style=\"color: #808080;\"><em>Das Haus Rosatinalpe geh\u00f6rt der Caritas Steiermark. Es wurde in den letzten Jahrzehnten als Jugend- und Ferienheim gef\u00fchrt. Vorerst stand auf der Rosatinalpe das alte Waldhaus (schr\u00e4g gegen\u00fcber dem gro\u00dfen Geb\u00e4ude), dann wurde der erste Teil das Ferienheims gebaut, das schlie\u00dflich erweitert wurde. Sp\u00e4ter wurde dann die Sennh\u00fctte, die sich rechts oberhalb des Ferienheims befindet, gebaut. Anfangs gab es einen kurzen Lift auf der Wiese oberhalb des Hauses. Einige Zeit danach wurde dann der Lift auf den Geiger gebaut und in den 80-er Jahren der 1. Lift verl\u00e4ngert. <\/em><\/span><\/p><p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\"><span style=\"color: #808080;\"><em> Das Haus stand seit den 60-er Jahren unter der Leitung der Familie Krobath aus Turrach. Zuletzt wurde es von Johann und Waltraud Krobath gef\u00fchrt. Besitzer und P\u00e4chter konnten sich bez\u00fcglich der dringend erforderlichen Renovierung nicht einigen, weshalb Johann Krobath vor einigen Jahren die Rosatin verlie\u00df und P\u00e4chter des Glocknerhauses wurde. Seit damals steht das Haus leider leer. Mich verbinden sch\u00f6ne Kindheitserinnerungen (Schiurlaube der Familie zur Osterzeit) an die Rosatin. In den 90-er Jahren waren wir noch mehrmals mit unseren eigenen Kindern sowie mit Freunden dort (Haupthaus bzw Sennh\u00fctte) auf Urlaub. Leider ist dies nun vorbei.<\/em><\/span><\/p><p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\"><span style=\"color: #808080;\"><em>Die Caritas Stmk wollte die Mittel f\u00fcr die dringend erforderliche Renovierung (Dach, Fenster, Duschen, WC usw) und f\u00fcr die Erf\u00fcllung beh\u00f6rdlicher Auflagen (Kanalisation bis ins Tal, Entsorgung der gro\u00dfen \u00d6ltanks, teilweise Erneuerung der Lifte usw) nicht aufbringen und bot das Haus der Familie Krobath zum Kauf an. Diese musste jedoch nach reiflicher \u00dcberlegung das Kaufangebot ablehnen. Die f\u00fcr die Rnovierung erforderlichen immensen Geldmittel waren nicht aufzubringen. Ein Kauf w\u00e4re nur nach zuvoriger Instandsetzung durch die Caritas wirtschaftlich vertretbar gewesen. Die Familie Krobath verlie\u00df die Rosatin und ist seitdem w\u00e4hrend der Sommermonate am Glocknerhaus (AV-Haus 2km vor der Franz-Josefs-H\u00f6he).<\/em><\/span><\/p><p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\"><span style=\"color: #808080;\"><em> Auch die Sennh\u00fctte wurde geschlossen, da beh\u00f6rdliche Auflagen betr. des Brandschutzes nicht erf\u00fcllt wurden. <\/em><\/span><\/p><p style=\"text-align: justify; padding-left: 30px;\"><span style=\"color: #808080;\"><em> Die Caritas versuchte dann das gesamte Anwesen zu verkaufen. Investoren waren zur Stelle, die langwierigen beh\u00f6rdlichen Verfahren zogen sich aber so in die L\u00e4nge, dass die deutschen Investoren wieder absprangen. Letztlich entschied das Land Steiermark, dass die weitere Nutzung der Rosatin f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich bleiben mu\u00df. Dh kein Verkauf an Private, langzeitige Vermietung bzw touristische Nutzung!<\/em><\/span><\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Steht man in den Morgenstunden auf dieser Rostinalm, sieht der Blick zum Eisenhut so aus:<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-5-Large.jpg\" rel=\"lightbox[2234]\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-5-Large-1024x576.jpg\" alt=\"Kilnprein-Jan2016 (5) (Large)\" class=\"wp-image-2235\" srcset=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-5-Large-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-5-Large-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-5-Large-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-5-Large.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Das ehemalige G\u00e4stehaus, dessen Fenster zu eb&#8217;ner Erd&#8217; heute gr\u00f6\u00dftenteils vernagelt sind, erinnert &#8211; bei Schnee &#8211; ein wenig an Steven Kings &#8220;<a rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/d1u1p2xjjiahg3.cloudfront.net\/3afc5399-cf92-4727-a763-12599ff1404c_l.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"lightbox[2234]\">Shining<\/a>&#8221; &#8230;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-9-Large.jpg\" rel=\"lightbox[2234]\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-9-Large-1024x576.jpg\" alt=\"Kilnprein-Jan2016 (9) (Large)\" class=\"wp-image-2236\" srcset=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-9-Large-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-9-Large-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-9-Large-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-9-Large.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Von der Rosatin gibt es einen direkten Aufstiegsweg zum Kilnprein. Vorbei am Gipfel des Geigers (2019 m, ehemalige Bergstation des Schilifts) geht es in direkter Linie zum Gipfel. Allerdings ist im letzten Abschnitt ein ausgesetztes St\u00fcck zu queren, welches ich bei Eis nicht gehen wollte. Also habe ich mich nach Alternativen umgesehen, und bin dabei auf das historische Herzst\u00fcck der heutigen Tour, einen alten Versorgungsweg gesto\u00dfen, der die ehemalige Erz-Abbaust\u00e4tte auf der Rosatin mit dem einst ebenfalls bergm\u00e4nnisch genutzten Steinbachsattel verbindet. Immer wieder st\u00f6\u00dft man auf Wegerhaltungsma\u00dfnahmen, die man auf einem &#8220;Goas-Steig&#8221; normalerweise nicht sieht:<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-16-Large.jpg\" rel=\"lightbox[2234]\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-16-Large-1024x576.jpg\" alt=\"Kilnprein-Jan2016 (16) (Large)\" class=\"wp-image-2237\" srcset=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-16-Large-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-16-Large-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-16-Large-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-16-Large.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Unter dem Steinbachsattel erkennt man erstmals den Gipfel, das Kreuz versteckt sich jedoch noch hinter einer vorgeschobenen Anh\u00f6he. Hier am Sattel haben wir bei meinem letzten Besuch <a rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/d1u1p2xjjiahg3.cloudfront.net\/5b428c8f-f163-483a-8479-0d5fe058d76c_l.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"lightbox[2234]\">gezeltet<\/a>, um bei Sonnenaufgang am Gipfel zu sein.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-19-Large.jpg\" rel=\"lightbox[2234]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-19-Large-1024x576.jpg\" alt=\"Kilnprein-Jan2016 (19) (Large)\" class=\"wp-image-2238\" srcset=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-19-Large-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-19-Large-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-19-Large-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-19-Large.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Der Aufstieg erfolgt am s\u00fcdseitigen R\u00fccken, der zu jeder Jahreszeit ungef\u00e4hrlich ist. Bei einem Wetterumschwung jedoch k\u00f6nnte man froh sein, dass sich hier jemand die M\u00fche gemacht hat, einen Notunter&#8221;stand&#8221; zu errichten &#8211; f\u00fcr Kopf und Bauch ist Platz, die F\u00fc\u00dfe m\u00fcssen leider drau\u00dfen bleiben &#8230;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-26-Large.jpg\" rel=\"lightbox[2234]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-26-Large-1024x576.jpg\" alt=\"Kilnprein-Jan2016 (26) (Large)\" class=\"wp-image-2239\" srcset=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-26-Large-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-26-Large-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-26-Large-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-26-Large.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Am Gipfel des Kilnprein markiert das Kreuz den \u00f6stlichsten Aussichtspunkt Richtung Eisenhut und Turracher H\u00f6he, ein Steinturm hingegen zeigt den h\u00f6chsten Punkt an.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-31-Large.jpg\" rel=\"lightbox[2234]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-31-Large-1024x576.jpg\" alt=\"Kilnprein-Jan2016 (31) (Large)\" class=\"wp-image-2240\" srcset=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-31-Large-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-31-Large-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-31-Large-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-31-Large.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Bei allen bisherigen Kilnprein-Gipfelsiegen bin ich wieder zum Ausgangspunkt abgestiegen. Heute jedoch wollte ich die \u00dcberquerung probieren, bei der man nach Predlitz absteigt. Dazu folgt man anfangs immer dem Bergkamm &#8230;<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-35-Large.jpg\" rel=\"lightbox[2234]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-35-Large-1024x576.jpg\" alt=\"Kilnprein-Jan2016 (35) (Large)\" class=\"wp-image-2241\" srcset=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-35-Large-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-35-Large-800x450.jpg 800w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-35-Large-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-35-Large-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-35-Large.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>&#8230; und freut sich \u00fcber die gro\u00dfartige Aussicht. Wie immer in den Nockbergen kann man sich gut an der Hoch<span style=\"text-decoration: underline;\">alm<\/span> orientieren, die hier in der Bildmitte zu sehen <em>w\u00e4re<\/em>, w\u00fcrde ich endlich meine Spiegelreflexkamera von der Reparatur zur\u00fcckbekommen \ud83d\ude09<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-42-Large.jpg\" rel=\"lightbox[2234]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-42-Large-1024x576.jpg\" alt=\"Kilnprein-Jan2016 (42) (Large)\" class=\"wp-image-2242\" srcset=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-42-Large-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-42-Large-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-42-Large-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-42-Large.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Ein R\u00fcckblick zeigt mir erstmals den Kilnprein von seiner Nordseite. Spannend, denn er sieht von hier fast genauso aus wie von der Ostseite, die ebenfalls durch ein markantes Kar gepr\u00e4gt ist.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-48-Large.jpg\" rel=\"lightbox[2234]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-48-Large-1024x576.jpg\" alt=\"Kilnprein-Jan2016 (48) (Large)\" class=\"wp-image-2244\" srcset=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-48-Large-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-48-Large-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-48-Large-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-48-Large.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Ein zweiter Gipfel liegt am Abstiegsweg &#8211; vom Vorderh\u00fctteneck sieht man perfekt hinunter in den Turrachgraben, zum (Lachtaler) Zinken, zu den vier -ecken der S\u00f6lker Tauern oder r\u00fcber zum Preber, <a rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/?p=2141\" target=\"_blank\">wo wir letzte Woche waren<\/a>.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-44-Large-e1452245998550.jpg\" rel=\"lightbox[2234]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-44-Large-e1452245998550-576x1024.jpg\" alt=\"Kilnprein-Jan2016 (44) (Large)\" class=\"wp-image-2243\" srcset=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-44-Large-e1452245998550-576x1024.jpg 576w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-44-Large-e1452245998550-450x800.jpg 450w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-44-Large-e1452245998550.jpg 1080w\" sizes=\"(max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Weiter Richtung Norden kommt man auf eine Ansammlung privater Almh\u00fctten. Vis a vis ein weiterer Geheimtipp, der 2200 m hohe Tschaudinock. Mit diesem Panorama verabschiedete ich mich unter die Waldgrenze, von wo bis Predlitz noch weitere zwei Stunden zu veranschlagen sind.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-57-Large.jpg\" rel=\"lightbox[2234]\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-57-Large-1024x576.jpg\" alt=\"Kilnprein-Jan2016 (57) (Large)\" class=\"wp-image-2245\" srcset=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-57-Large-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-57-Large-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-57-Large-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Kilnprein-Jan2016-57-Large.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Die Tour in Zahlen:<\/span> 23 km, 1400 m Aufstieg, 1600 m Abstieg, 9 h inkl. mehrerer Pausen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image wp-image-2271 size-full\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"515\" height=\"719\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/turrach-kilnprein-predlitz.jpg\" alt=\"turrach-kilnprein-predlitz\" class=\"wp-image-2271\"\/><figcaption>Turrach &#8211; Kilnprein &#8211; Predlitz (c) kompass.de<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Mit Ausnahme des 2440 m hohen Rosennocks werden die Top Five der Nockberge vergleichsweise selten bestiegen. Viel beliebter als die Gruppenh\u00f6chsten sind die Gipfel, die von der Nockalmstra\u00dfe aus bequem erreichbar sind. Am aller-aller-seltensten trifft man Wanderer auf Platz 3, dem 2408 m hohen Kilnprein. Von einer Traumtour durch die versteckteste Ecke der &#8220;Nocken&#8221;.<\/p>\n<\/div><\/div>","protected":false},"author":61,"featured_media":2241,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_s2mail":"yes","footnotes":""},"categories":[156,160,177,178],"tags":[143,127,142,93,71,21,19],"class_list":["post-2234","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-oesterreich","category-steiermark","category-tagestour","category-winter","tag-gurktaler-alpen","tag-lungau","tag-nockberge","tag-salzburg","tag-steiermark","tag-tagestour","tag-winter","gallery-content-unit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.vergissmi.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2234","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.vergissmi.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.vergissmi.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vergissmi.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/61"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vergissmi.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2234"}],"version-history":[{"count":30,"href":"https:\/\/www.vergissmi.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2234\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13979,"href":"https:\/\/www.vergissmi.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2234\/revisions\/13979"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vergissmi.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2241"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.vergissmi.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2234"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vergissmi.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2234"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.vergissmi.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2234"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}