{"id":2371,"date":"2016-03-12T19:42:39","date_gmt":"2016-03-12T18:42:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vergissmi.net\/?p=2371"},"modified":"2016-05-31T21:40:05","modified_gmt":"2016-05-31T19:40:05","slug":"warum-sich-heuer-nur-eine-einzige-wandertour-ausgeht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vergissmi.net\/?p=2371","title":{"rendered":"Warum sich heuer nur eine einzige Wandertour ausgeht"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Seit Wochen sieht es rund um meinen Schreibtisch aus wie im Zimmer des zerstreuten Professors: Aufgeschlagene B\u00fccher mit dem Gesicht nach unten, daneben stapelweise Bergsteigerzeitschriften. Mit bunten Notizzetteln zwischendrin. Landkarten, Wanderb\u00fccher, und viel unsortiertes Zettelwerk. Und ein schon wieder leeres Kaffeeh\u00e4ferl.<\/strong><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Begonnen hat alles im Mai 2014. Obwohl ich das zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht wusste. Kai, ein Franke von Geburt, nahm damals gerade die beschwerliche Zugfahrt von Bayern in die Steiermark auf sich, um von Graz aus zu einem &#8211; Zitat &#8211; <em>Sommerspaziergang<\/em> aufzubrechen. Als er 108 Tage sp\u00e4ter im <a href=\"http:\/\/www.jardinez.com\/Parks-und-garten-Der-exotische-Garten-von-Monaco_Monaco_Alpes-Maritimes_Provence-Alpes-Cote-d-Azur-Frankreich_de_14392.html\" target=\"_blank\"><span class=\"st\">Jardin Exotique de <em>Monaco<\/em><\/span><\/a> seine Wanderst\u00f6cke auseinander schraubte, haben sich unter seinen Sohlen 1760 Kilometer (und 63 Meter) aufsummiert. 100.383 Aufstiegsh\u00f6henmeter lagen hinter dem Mann aus dem Norden. Und 100.736 Meter ging es bergab. Womit endlich bewiesen w\u00e4re, dass <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Graz\" target=\"_blank\">Graz<\/a> tats\u00e4chlich 353 m \u00fcber dem Meeresspiegel liegt.<\/p>\n<div id=\"attachment_2710\" style=\"width: 370px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Kai-Wanderroute.jpg\" rel=\"attachment wp-att-2710\" rel=\"lightbox[2371]\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2710\" class=\"size-full wp-image-2710\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Kai-Wanderroute.jpg\" alt=\"Kais ausgefeilte Wanderroute\" width=\"360\" height=\"243\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2710\" class=\"wp-caption-text\">Ein <em>Sommerspaziergang<\/em> will genau geplant sein<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Sommer &#8217;14 war ich gerade damit besch\u00e4ftigt, ein spannendes und sch\u00f6nes <a href=\"https:\/\/www.rother.de\/rother%20wanderbuch-wochenendtouren%20%F6sterreich%20s%FCd%20-%20k%E4rnten%20und%20steiermark-3147.htm\" target=\"_blank\">Buchprojekt<\/a> abzuwickeln, da war f\u00fcr die Sch\u00f6nheiten der au\u00dfer-\u00f6sterreichischen Alpen kein Platz. Erschwerend hinzu kam, dass ich von Kais Abenteuer eben noch gar nichts wusste. Auch ein Jahr sp\u00e4ter, also 2015, als sich Kai daran schickte, seine ellenlange Tour in Form eines <a href=\"http:\/\/coord.info\/GC11PTE\" target=\"_blank\">netten Freizeitvergn\u00fcgens<\/a> der Welt zu pr\u00e4sentieren, nahm ich zwar Notiz von dieser au\u00dfergew\u00f6hnlichen Idee, doch steckte ich bereits wieder in einem anderen, nicht minder sch\u00f6nen Buchthema, sodass mir allzu weit entfernte gedankliche Ausfl\u00fcge wieder nicht in den Plan passten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun, inzwischen schreiben wir 2016, und ein fesches Manuskript voller <a href=\"https:\/\/www.rother.de\/rother%20wanderbuch-steiermark%20-%20alm-%20und%20h%FCttenwanderungen-3164.htm\" target=\"_blank\">steirischer Almh\u00fctten<\/a> wird im M\u00fcnchener Lektorat gerade aufgeh\u00fcbscht. Das gute St\u00fcck wird wohl in B\u00e4lde fertig sein &#8211; womit im Kopf wieder Platz f\u00fcr neue Ideen w\u00e4re. Zeit, sich \u00fcber k\u00fcnftige Projekte Gedanken zu machen. Mein f\u00fcnftes Buch sollte zur Abwechslung nicht in der nahen Heimat spielen. Und vielleicht auch gar kein typisches Wanderbuch werden. Ich hatte da auch schon einige Zeit etwas sehr Bestimmtes im Hinterkopf. Dass ich dabei \u00fcber den <em>Sommerspaziergang<\/em> stolpern w\u00fcrde, war unvermeidlich.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Andate via!<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Immer schon war ich ganz froh dar\u00fcber, dass ich bei meinen Projekten weder der Erste noch der Schnellste sein muss. Das wird auch so bleiben, denn besonders schnell bin ich sowieso nicht. Ich glaube ich m\u00f6chte auch nicht das Thema einer unguten Pr\u00fcfungsfrage im Geschichtsunterricht sein. Zum Gl\u00fcck wurden all die schneller-h\u00f6her-weiter-Rekorde bereits vor zwei Jahrtausenden aufgestellt &#8211; und zwar von den 50 000 Haudegen, die im Schlepptau von Hannibal durch die S\u00fcdalpen zogen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In j\u00fcngerer Vergangenheit, also in den letzten paar Jahrzehnten, schien es allerdings gar nicht so viele Alpendurchquerer zu geben, wie man angesichts der vielen neuen Langstrecken glauben m\u00f6chte. Von der Handvoll Abenteurer sind wohl Fritzi und Karl die bekanntesten &#8211; also die &#8220;Lukans&#8221;. Was die Tour der beiden so besonders macht, ist die Zeit, in der sie stattgefunden hat: Ihr <em>Alpenspaziergang<\/em> &#8211; so der Titel eines von \u00fcber 50 B\u00fcchern der 2014 verstorbenen Wiener Bergsteigerlegende Karl Lukan &#8211; liegt bereits mehr als drei Jahrzehnte zur\u00fcck, und f\u00e4llt daher in eine Epoche ohne OSM, Outdooractive und anderem Schnickschnack. Lang ist&#8217;s her: Als Lukan mit seinen Karten am Wohnzimmerboden sa\u00df, rauften sich gerade Limahl, Nena und Laura Branigan um die vorderen Pl\u00e4tze der \u00d63 Hitparade.<\/p>\n<div id=\"attachment_2611\" style=\"width: 209px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Buchcover_Lukan_Alpenspaziergang.jpg\" rel=\"attachment wp-att-2611\" rel=\"lightbox[2371]\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2611\" class=\" wp-image-2611\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Buchcover_Lukan_Alpenspaziergang.jpg\" alt=\"LUKAN, Karl: Alpenspaziergang\" width=\"199\" height=\"312\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2611\" class=\"wp-caption-text\">LUKAN, Karl: Alpenspaziergang<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die \u00f6sterreichischen Landkarten waren schon damals nicht so \u00fcbel &#8211; doch wie sich sp\u00e4ter zeigen sollte, wurde die Datenqualit\u00e4t am Weg in den S\u00fcden immer grauslicher. Gerade deshalb ist ihre Tour wie auch ihre Routenwahl bemerkenswert und inspirierend. Doch auch wenn heute alles viel einfacher erscheint, sind sich alle Fernwanderer, mit denen ich bislang plaudern konnte, in einem Punkt einig: Viele der transalpinen Wege, die in den letzten zwei Jahrzehnten aus dem Boden sprie\u00dften, sind zwar am Papier perfekt dokumentiert, in der Natur jedoch nur schwer &#8211; oder gleich gar nicht &#8211; zu finden. Da wird geschimpft \u00fcber lange Wegabschnitte, die es in der Wirklichkeit gar nicht gibt. Und Wanderkarten verflucht, die mit der Realit\u00e4t nicht im Entferntesten etwas zu tun haben. Der einfache Grund: Soooo viele Leute interessieren sich dann doch wieder nicht daf\u00fcr, wie man zu Fu\u00df am g&#8217;scheitesten von \u00d6sterreich ans Ligurische Meer kommt. Und wie \u00fcberall halt bestimmt die Nachfrage das Angebot.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach den Lukans h\u00f6rte man lange nichts mehr von erfolgreichen Alpendurchquerungen. Das sollte sich erst in den 2000ern \u00e4ndern. Was aber auch daran liegen k\u00f6nnte, dass man es inzwischen einfach eher mitbekommt, wenn sich jemand auf die Socken macht. Da war zum Beispiel <strong>Rudolf<\/strong>, der Ex-Banker, der sich rechtzeitig vor der gro\u00dfen Pleite der Lehman Brothers ein Paar Wanderschuhe kaufte und seine Abfertigung in die Besteigung von \u00fcber 30 Viertausendern investierte. Oder <strong>Alwin<\/strong>, von dem ich auch nach wiederholtem Studium seines Reiseberichtes nicht wei\u00df, welcher Teufel ihn so zur Eile trieb, dass er sich nach etwas \u00fcber 70 Tagen und \u00fcbergl\u00fccklich dar\u00fcber, dass seine Tortur ein Ende hat, in den franz\u00f6sischen Sand fallen lie\u00df. Oder der Berliner <strong>Thomas<\/strong>, dessen Route ich ebenfalls schon genau studiert habe. Oder <strong>J\u00f6rg<\/strong>, der Mur und Meer miteinander verband, und auf den Monaten dazwischen sein Leben als IT Manager hinter sich lie\u00df. Oder <strong>Brigitte<\/strong> und <strong>Gernot<\/strong>, die ihre Alpentour auf alle Urlaubstage der letzten Jahre verteilten. Soll niemand sagen ich tue so, als w\u00e4re das alles allein auf meinem Mist gewachsen. Erst unl\u00e4ngst gab es wieder einen Neuzugang am Buchmarkt, auch wenn die Tour selbst schon einige Jahre zur\u00fcckliegt: <strong>Hans<\/strong> folgte seiner Partnerin <strong>Anita<\/strong> von der Donau an die K\u00fcste &#8211; und l\u00e4sst uns in einem (<a href=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/?p=2616\" target=\"_blank\">hier<\/a> bereits vorgestellten) Bildband an der Tour teilhaben.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Der Weg<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als ich damit begann, die Wege zwischen daheim und Mittelmeer genauer anzusehen, habe ich eine interessante Entdeckung gemacht: Es gibt zwar inzwischen eine F\u00fclle an M\u00f6glichkeiten, monatelang im Alpenraum herum zu strawanzen &#8211; doch wer von \u00d6sterreich nach Monaco will, muss weite Umwege auf sich nehmen. Viel einfacher hat man es, wenn man die Alpen einfach nur durchqueren m\u00f6chte &#8211; also eine m\u00f6glichst g\u00fcnstige Strecke sucht, um einmal in Nord-S\u00fcd-Richtung dr\u00fcber zu marschieren. Hier gibt es einige sogar sehr attraktive Routen, die Paradestrecke M\u00fcnchen &#8211; Venedig zum Beispiel. Oder der Alpenabschnitt des Fernwanderweges E5. Dazu kommen nagelneue Ideen wie <a href=\"http:\/\/www.freytagberndt.com\/shop\/9783763344949-rother-wanderfuehrer-alpenueberquerung-salzburg-triest\/\" target=\"_blank\">Christofs Verbindung Salzburgs mit Triest<\/a> oder von der Tourismusbranche getragene Projekte wie der <a href=\"https:\/\/www.rother.de\/rother%20wanderf%FChrer-alpeadriatrail-4431.htm\" target=\"_blank\">Alpe Adria Trail<\/a> mit seiner S\u00fcdalpen-\u00dcberquerung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Ost-West-Richtung sieht das Angebot gleich etwas sch\u00fctterer aus. Is&#8217; ja auch viel l\u00e4nger. Die meisten M\u00f6glichkeiten finden sich im Bereich der Zentral- und Nordalpen, die beide \u00fcber einen (\u00f6sterreichischen) Weitwanderweg der L\u00e4nge nach abspaziert werden k\u00f6nnen &#8211; und im angrenzenden Ausland sogar eine Fortsetzung finden. Teile dieser Strecke geh\u00f6ren zum Wegenetz der <a href=\"http:\/\/via-alpina.org\/\" target=\"_blank\">Via Alpina<\/a>. Diese Via Alpina ist ein aus EU F\u00f6rdermitteln gespeistes Projekt, alle acht Alpenstaaten \u00fcber ein Wanderwegenetz miteinander zu verbinden. Das ist gelungen, allerdings haben auch hier die Nord-S\u00fcd-Wanderer die besseren Karten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Via-Alpina.jpg\" rel=\"attachment wp-att-2693\" rel=\"lightbox[2371]\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-2693\" src=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Via-Alpina-800x603.jpg\" alt=\"Via Alpina\" width=\"640\" height=\"482\" srcset=\"https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Via-Alpina-800x603.jpg 800w, https:\/\/www.vergissmi.net\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Via-Alpina-1024x771.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach einem Blick auf das Wegenetz stellte sich mir eine Frage: Wann genau wurde denn Vorarlberg zum Mittelpunkt der Weitwander-Welt? Es scheint, als hinge im Sekretariat der Via Alpina ein Gebot auf der Wand: <em>&#8220;Was immer Euch einf\u00e4llt &#8211; schaut&#8217;s dass d&#8217; Leut&#8217; auch nach Vorarlberg kemman!&#8221;<\/em> Insgesamt bildet das Wegenetz &#8211; dem nat\u00fcrlichen Verlauf des Alpenbogens folgend &#8211; eine Kurve, die bei den Seealpen beginnt, und im Dinarischen Gebirge endet. W\u00e4hrend es auf der Nordseite des Alpenkammes gute M\u00f6glichkeiten f\u00fcr eine Durchquerung gibt (zwei &#8211; nat\u00fcrlich zuf\u00e4llige &#8211; Beispiele w\u00e4ren <em>Wien-Vorarlberg<\/em> oder <em>Hainburg-Vorarlberg<\/em>), wird von den S\u00fcdl\u00e4ndern etwas mehr Kreativit\u00e4t abverlangt. Was bis heute fehlt, ist ein eine Strecke, die durchgehend auf der S\u00fcdseite der Alpen verl\u00e4uft. Oder, um es mit obiger Karte zu verdeutlichen: Eine etwas direktere Verbindung insbesondere im Bereich zwischen <em>Triglav<\/em> und <em>Aoste<\/em> im NP <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nationalpark_Gran_Paradiso\">Gran Paradiso<\/a>.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: justify;\">Unterwegs auf der Sonnenseite &#8211; und dabei immer oben bleiben.<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Auftrag meines inzwischen langj\u00e4hrigen Verlagspartners, dem <a href=\"https:\/\/www.rother.de\/\" target=\"_blank\">Bergverlag Rother<\/a>, darf ich mich heuer im Sommer auf die Suche nach einer solchen, m\u00f6glichst attraktiven Verbindung machen. Eine L\u00e4ngsdurchquerung, die ausschlie\u00dflich durch die S\u00fcdh\u00e4lfte des Alpenbogens f\u00fchrt und damit das Wegenetz der Via Alpina erg\u00e4nzt. F\u00fcr einen Weitwanderer wie mich geht damit ein Traum in Erf\u00fcllung &#8211; das Entwerfen eines Fernwanderweges! Dass nun entgegen anders lautender Vors\u00e4tze doch wieder ein Wanderprojekt im Mittelpunkt meiner aktuellen \u00dcberlegungen steht, ist unter diesen Umst\u00e4nden leicht zu verschmerzen &#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"tmnf_excerpt\"><div class=\"tmnf_excerpt\"><p>Seit Wochen sieht es rund um meinen Schreibtisch aus wie im Zimmer des zerstreuten Professors: Aufgeschlagene B\u00fccher mit dem Gesicht nach unten, daneben stapelweise Bergsteigerzeitschriften. Mit bunten Notizzetteln zwischendrin. Landkarten, Wanderb\u00fccher, und viel unsortiertes Zettelwerk. 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