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26. September 2016 Kommentare (7) #sunnysideUP, Fernwandern, Frankreich, Tourtagebuch

Neun – Devet – Nove – Neuf

Zwischen dem Kärntner Mittagskogel und der Turracher Höhe verlief einst die Grenze zwischen Österreich und Frankreich.

Drum passt es auch irgendwie hierher, dass Fräulein A und vor allem meine Nasenweg-gestählte SchwieMu nach dem Karawankenkogel gestern auch den höchsten Berg am anderen Ende der napoleonischen Linie erklommen haben: Den (cirka) 2350 m hohen Rinsennock

Als Belohnung gibt es heute einen besonders grünen Bericht, der das Herz des Vegetariers gleichermaßen zum Hüpfen bringen soll wie jenes des Grünen Daumen von Floristdorf.

Am frühen Morgen ging es über den Col de Colombiere auf die Sonnenseite.

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Ich greife unterwegs nix an, was ich nicht kenne.

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Auch nicht die vielen Hagebutten, die hier niemanden zu interessieren scheinen.

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Die Disteln scheinen sich über den sonnigen Tag zu freuen.

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Der Weg nach St Dalmas-le-Selvage ist ein Genuss – der schöne Ort versteckt sich im Talschluss beinahe genauso gut …

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… wie dieser Käfer hier.

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Soll ich jemandem was mitbringen?

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St Dalmas ist ein Örtchen, dessen Bewohner ihre Häuser mit viel Liebe zum Detail gestaltet haben.

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Und nicht nur einmal stellt man sich die Frage, was sich wohl auf der anderen Seite des Eingangs verbirgt (das Bild muss man vielleicht vergrößern).

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Und da ich zu wissen glaube, wie Du, liebe Ingrid, Deine ganz besonderen Gartenfreunde am liebsten siehst, schließe ich mit diesem Motiv von heutigen Mittagsmenü.

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Bon appetit!

7 Responses to Neun – Devet – Nove – Neuf

  1. Andi sagt:

    Vergiss nicht in der Gegend eine Tartiflette zu verputzen und noch eine für mich mit

  2. Fräulein A sagt:

    Hagebutten müssen 1x frieren, bevor man Schnaps draus macht 🙂

  3. Antje sagt:

    Hallo Martin, viele Grüße! Es ist unglaublich, seit wir uns vor 2 Monaten auf dem Vinschger Höhenweg begegnet sind bist Du immernoch unterwegs und erlebst täglich Abenteuer. Da läßt sich das wahre Ausmaß der Alpen doch auch für mich erahnen… Hut ab vor Deinen täglichen Höhenmetern bei Wind und Wetter. Deine Fotos sind wunderschön und machen richtig Fernweh. Ich wünsche Dir alles Gute für den Rest des Weges und bin gespannt auf das Finale. PS: Und immer gut auf die Kamera aufpassen, ich danke Dir nochmal für die Rettung der meinen 🙂

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